Welchen GKV-Beitragssatz bräuchte es, wenn sich nur die Bevölkerung verändert — und was ändert eine Reform daran?
Statische Rechnung ohne Verhaltensänderung, Preise und Einkommen von 2024.
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Zerlegung in fester Reihenfolge: erst Ausgaben je Versichertem, dann Beitragsbasis je Versichertem, dann die Hebel in der Reihenfolge der Regler. Eine andere Reihenfolge verschöbe die Zeilen, nicht den Satz. Die Zeilen sind einzeln gerundet; ihre Summe kann vom Satz um 0,01 abweichen.
Die Zahl der Versicherten kürzt sich im Beitragssatz heraus: weniger Versicherte senken Ausgaben und Beitragsbasis im gleichen Verhältnis. Die beiden Zeilen zeigen deshalb Werte je Versichertem.
Wie viele Menschen mit Pflegeleistung gibt es bis 2040 — zu Hause durch Angehörige, mit Pflegedienst oder im Heim?
Wenn-dann-Rechnung mit Häufigkeiten von 2023, keine Prognose. Gezählt: Pflegegeld, Pflegedienst, Heim — ohne Pflegegrad 1 ohne Leistung.
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Wie viele Beschäftigte brauchen Pflegedienste und Heime dann — wie viele vom Bestand 2023 sind noch da, und wie viele müssen neu dazukommen? Gezählt sind alle Beschäftigten, auch Verwaltung und Hauswirtschaft (rund ein Viertel); in der körperbezogenen Pflege arbeiten 64 %.
Wenn-dann-Rechnung in Köpfen: Personal je Pflegebedürftigem und Teilzeitquote wie 2023, Annahme zum Verbleib nicht geladen. Ohne Krankenhauspflege.
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Zweite Zählung: Die Bundesagentur für Arbeit zählt in Pflegeheimen, Altenheimen und ambulanter Betreuung (Wirtschaftszweige 871, 873, 881) von Dezember 2019 bis Dezember 2023 +3,6 % Beschäftigte, die Pflegestatistik +3,8 % — ein Zählbruch im Personal ist nicht erkennbar (Bundesagentur für Arbeit, Beschäftigte nach Wirtschaftszweigen, Dezember 2019 und 2023; Pflegestatistik 22411-0015, 22412-0016).